14. Mai 2011
Ein Lächeln im Bauch
Ich bin zwei Tage in Köln, und wie so oft habe ich auch dieses Mal meinen Zeitplan so gestaltet das keine Hektik aufkommt. Lieber sitze ich noch eine Zeit in der Stadt oder schlendere herum und schau mir Kultur und Menschen an. Meine Gedanken lümmeln sich gemeinsam mit mir irgendwo herum oder laufen ziellos durch die Welt. Gerne sitze ich bei gutem Wetter auf öffentlichen Plätzen Artikel lesen
1. Mai 2011
Als ich ein kleiner Junge war…
Als ich ein kleiner Junge war, konnte ich im Gras liegen und zuschauen, wie ein Käfer einen Halm erklomm. Verträumt verfolgte ich ihn auf seinem Weg zu der Blüte die irgendwo dort oben im Blau des Himmels stand und versank völlig in seiner Welt. Muddi rief mich meist aus den Träumen und zum Essen. Und wenn ich bei Tisch von meinen Erlebnissen erzählte fand mein Papa immer die besten Namen für meine kleinen Freunde.
Und dann? – Dann wurde ich erwachsen und geriet in den Strudel des Alltags.
Seitdem wir mit dem Rad und Zelt verreisen, finde ich wieder Zeit und Muße für den Augenblick. Zeit um inne zu halten, um zu betrachten und zu staunen. Und wenn ich abends vor dem Zelt mit einer Tasse Tee oder einem Glas Wein auf den Tag zurück blicke, ist mein Bauch ruhig und ich bin zufrieden.
19. März 2009
Zu Hause
Nach Hause kommen, die Tür aufschließen, alles erscheint solide, nichts provisorisch, für den Übergang. Herein kommen. Blumen auf dem Tisch. Im Schrank viel duftende, saubere Wäsche, es gibt Auswahl; Farbe und Stil sind die Kriterien, nicht Sauberkeit und Anpassung an momentane klimatische Bedingungen. Es gibt ein Badezimmer, die erste Benutzung Artikel lesen
19. März 2009
Unterwegs
Die Räder sind bepackt mit allem, was wir brauchen. Vielleicht ein bisschen mehr. Das Rad ist schwer und träge mit all dem Gepäck, aber das Fahrgefühl löst Freude aus in meinem Bauch. Vor mir in der Lenkertasche liegt die Karte, die mit viel Fantasie die Wirklichkeit abbildet. Sie zeigt uns den Weg. Meine Artikel lesen
19. Dezember 2008
Es begab sich aber zu der Zeit…
…dass ich meine Frau Alex und Ihren Sohn Jannik kennen lernte. Jannik wollte abends eine Geschichte vorgelesen bekommen. Ich fand es relativ langweilig, immer die gleichen Geschichten zu lesen, darum fragte ich ihn eines Abends, ob ich nicht eine Geschichte erzählen dürfte. Er willigte ein. Ich Artikel lesen






